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<pre>Den Auftakt machen gleich zwei Duelle. Nordirland trifft am Donnerstag (20:45 Uhr) auf die Schweiz, Kroatien hat Griechenland zu Gast.  <p> Denn: Anders als im Vorjahr handeln sie den Mallorquiner bei seinem Lieblingsturnier nun wieder als haushohen Favoriten!  <p>  Weil der FC Barcelona letztmals anno 2015 ein Pflichtspiel verlor, bekommen die Rojiblacnos in der heimischen Liga längst nur mehr die Hacken der Katalanen zu sehen — was nun im Camp Nou für einen eher kleinlauten Auftritt der aus der Hauptstadnt angereiste Gäste sprechen muss. <p> Zum südamerikanischen Sorgenkind hat sich in den letzten Monaten derweil der amtierende Vizemeister entwickelt: Nach dem Sturz auf den fünften Rang der Qualifikationsgruppe wird ausgerechnet von Argentinien um die Teilnahme an der WM gebangt. <p>  Der Gastgeber des sommerlichen Turniers ist bereits am Freitag bei der großen Enttäuschung des vergangenen Jahres zu Gast: Von Frankreich bekommen die Holländer noch einmal höchstpersönlich unter die Nase gerieben, welches Highlight ihnen ab dem 10. Juni 2016 durch die Lappen geht.  </pre>


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<pre>Dazu kommt: Hannover ist — gemessen an den letzten fünf Auswärtsspielen — die schlechteste Mannschaft der Bundesliga. Von den letzten fünf Gastspielen gingen vier verloren und eines endete mit einem Remis (zuletzt 1:1 auf Schalke).  <p> Die Werkself kommt nach dem 4:0-Heimsieg gegen Freiburg jedenfalls mit gestiegenem Selbstvertrauen in die Hauptstadt.  <p>  Einzige Hoffnung: Nachdem die Meisterschaft eingefahren war, unterliefen den Bayern in der Vergangenheit immer wieder unerwartete Ausrutscher. <p> In sehr viel unerfreulicheren tabellarischen Regionen finden dagegen die Duelle zwischen West Bromwich und Newcastle sowie Norwich und Aston Villa statt — namentlich der deutlich abgeschlagene Klub aus Birmingham barmt bei den Canaries schon fast um seine letzte Chance. <p>  Die vorangegangenen Springen zeigten zudem, dass die Machtdemonstration bei der Tournee-Generalprobe nicht ganz zufällig zustande kam: Bei sieben der acht diesjährigen Wertungsspringen konnte sich der Slowene einen der beiden vordersten Plätze sichern.  </pre> 


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<pre> Die bisherige Dominanz der Schweiz setzt niemand Geringerem als dem amtierenden Europameister mächtig zu, dem nun sogar der zweite Tabellenplatz entrissen zu werden droht: Von den lauernden Ungarn wird mit einem Sieg in Portugal die Übernahme des Playoff-Rangs in der Gruppe B anvisiert.  <p> Im Heimspiel gegen Cagliari ist den Rossoneri deshalb ab Punkt 18:00 Uhr an einem kleinen Neuanfang gelegen — um die anvisierte Rückkehr in die Königsklasse nicht in Gefahr zu bringen, sollte die Mannschaft von Vicenzo Montella ihre Punktefrequenz fortan wieder deutlich erhöhen.  <p>  Das Zusammenspiel von Hayward, der bereits im College unter Coach Stevens spielte, mit Big Man Al Horford, sollte sehr gut funktionieren. Horford hat nämlich ebenfalls einen hohen Basketball-IQ und ist ein ebenso exzellenter Passgeber. <p>  Wussten Sie, dassâ€¦sich Ana Ivanovic und DFB-Kapitän Bastian Schweinsteiger angeblich am 5. Juni — also einen Tag nach dem French Open-Finale — in Belgrad das Ja-Wort geben? <p>  Ebenfalls auf fremdem Geläuf ist am Dienstag (20:45 Uhr) Rapid Wien gefordert. Allerdings unter deutlich schwierigeren Voraussetzungen als der eidgenössische Königsklassen-Aspirant. Schließlich kassierten die jungen Wilden aus Wien-Hütteldorf eine 0:1-Heimpleite gegen Shakhtar Donezk, weshalb sie nun in Lemberg (Ersatzspielort) einem Rückstand hinterherlaufen müssen.  </pre>


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<pre> Ebenfalls verloren hat mit Manchester United ein weiterer europäischer Topklub. Die 1:2-Niederlage bei Midtjylland ist kein Ruhmesblatt in der glorrreichen Vereinsgeschichte. Allerdings ist dieser Rückstand aufgrund des Auswärtstors im Heimspiel im Old Trafford sicherlich aufholbar.  <p> Auch Trainer Thomas Tuchel war das Verhalten des europäischen Fußballverbandes befremdlich: „Wir waren in die Entscheidung überhaupt nicht eingebunden. Das hat die UEFA in der Schweiz entschieden. Das ist kein gutes Gefühl, es war ein Gefühl der Ohnmacht.“   <p> Die Mainzer sind überhaupt noch tor- und punktelos und bekommen es nun zu Hause mit Bayer 04 zu tun. <p>  Dank des hervorragenden Torverhältnisses müssten die Fohlen in Darmstadt wohl schon zweistellig untergehen, damit der FSV Mainz doch noch seinen Fuß in die königliche Tür bekommt — selbst hierfür würde den Rheinhessen jedoch erst einmal ein Heimsieg gegen die Hertha abverlangt.  <p> Der BVB verfügt vor dem direkten Duell allerdings über die wesentlich bessere Ausgangsposition. Schließlich können sich die Dortmunder in Hoffenheim aufgrund des besseren Torverhältnisses sogar eine knappe Niederlage erlauben.  </pre>


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<pre> Der letzte Heimsieg des HSV gegen die Wolfsburger ist allerdings schon über ein Jahrzehnt her. In den letzten neun Aufeinandertreffen im Volksparkstadion konnten die Hamburger nur vier Remis holen, die anderen fünf Heimspiele gegen den VfL gingen verloren.  <p> Auch AS Monaco und Juventus Turin, die das zweite Halbfinal-Duell ausfechten werden, kreuzten in der Vergangenheit bereits die Klingen.  <p>  Der vor einer Woche in Hoffenheim eroberte Zähler könnte sich für die Berliner allerdings als ein wertvoller Game-Changer erweisen. Bereits beim danach gegen Leverkusen eingefahrenen Heim-Dreier schienen die Hauptstädter sichtlich von dem ungewohnten Erfolgserlebnis zu profitieren. <p>  Bleibt aus Bremer Sicht nur zu hoffen, dass besagter Impuls am Freitag auch ersichtlich wird. Schließlich bekommen es die Hanseaten in der Mainmetropole mit einem mehr als unangenehmen Gegner zu tun.  <p> In höheren Tabellenregionen ist dagegen das Duell zwischen Bayer Leverkusen und Eintracht Frankfurt angesiedelt. Beide Klubs haben noch gute Chancen auf eine Teilnahme an der nächsten Champions League. Zumindest für die Europa League sollte es am Ende auf jeden Fall reichen.  </pre>


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